Victoria Gazette

Willkommen auf der Victoria Gazette

Werden Sie Mitglied in unserem Bürgerverein
La Belle Alliance e.V.

www.la-belle-alliance.de

 

Impressum

Redaktion: Margit Boé (V.i.S.d.P.)

Adresse: Mehringplatz 21, 10969 Berlin

Tel. 030 - 258 999 77

Email:  maguy.boe<ätt>web.de

 

 

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Margit Boé

Quellenangaben für die verwendeten Bilder und Grafiken:

[ jeweils bei den entsprechenden Fotografien]

Haftungsausschluss:

Haftung für Inhalte

Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links

Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.

Datenschutz

Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.

Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

 Quellverweis: Disclaimer von eRecht24, dem Portal zum Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert

Online-Bewertungen

Das Internetportal jameda.de unterstützt Ärzte bei „Rache-Bewertungen“

Rachebewertungen anderer Ärzte sowie manipulierte Bewertungen jeglicher Art haben auf jameda keinen Platz. Aus aktuellem Anlass informiert jameda (www.jameda.de), Deutschlands größte Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, über die Möglichkeit, sich bei Verdacht auf Bewertungen durch Konkurrenten jederzeit an das jameda-Qualitätsteam wenden zu können.

Weiterlesen: Online-Bewertungen

Theater Naunynstraße

BLOODY, MEDIUM ODER DURCH

Theater von Anestis Azas und Ensemble

Vorstellungen: 9.2., 11. & 12.2.2019 um 20 Uhr, 10.2.2019 um 19 Uhr

Arbeit in der Küche – Traumjob, Durchgangsstation oder Sackgasse? Oft ist der Job in einem Restaurant die erste Station für Neu-Berliner. Wer kein Deutsch spricht, wäscht in einer Kiezküche Teller; wer die Sprache beherrscht, darf in den Service.

Die Küche ist der Ort der Dramen, eine Mikrogesellschaft im Ausnahmezustand. Janusköpfig, mit glänzendem Entree und einer Sicherheitstür als Notausgang, ist sie der Vorhof Berlins. Nicht wenige haben angesichts der Berliner Küchenjobs wieder die Koffer gepackt – wenn sie denn konnten.

Weiterlesen: Theater Naunynstraße

Hotline "Gewalt gegen Frauen"

Hier finden Gewaltopfer Hilfe - in 17 Sprachen

Frauen, die Gewalt erleben, finden rund um die Uhr Beistand: Beim Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen". Dort helfen geschulte Beraterinnen in 17 verschiedenen Sprachen.

Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben. Unter der Telefon-Nr. 08000 - 116 - 016 und via Online-Beratung werden Betroffene aller Nationalitäten unterstützt, mit und ohne Behinderung – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr. Auch Angehörige, Freundinnen und Freunde sowie Fachkräfte werden anonym und kostenfrei beraten.

Viele Mitarbeiterinnen sprechen mehrere Sprachen. Binnen einer Minute können außerdem zu jeder Tages- und Nachtzeit Übersetzerinnen für 17 verschiedene Sprachen zugeschaltet werden.

www.hilfetelefon.de

Gebiet Mehringplatz

Miserable Leuchtkraft

Bewohner des Gebiets Mehringplatz in Berlin-Kreuzberg beschweren sich seit langem über die viel zu spärliche Straßenbeleuchtung am Platz und in der südlichen Friedrichstraße.

Dort ist es so dunkel, dass sich viele Anwohner spät abends nicht mehr auf die Straße trauen, Hundebesitzer müssen sich zum Gassigehen eine Taschenlampe mitnehmen, um nicht über einen Stein oder eine Baumwurzel zu stolpern. 

Weiterlesen: Gebiet Mehringplatz

Stadtentwicklung Berlin

Stadtentwicklung in Berlin

Sanierung der südlichen Friedrichstraße - zaghaft, bieder, fantasielos

Bevor ich nach Berlin kam, habe ich in verschiedenen Großstädten gelebt - in Wien, Zürich, Paris, Rio de Janeiro, San Francisco, Rom, Hamburg und im holländischen Eindhoven. Aber nirgendwo habe ich so katastrophale Leistungen von Stadtentwicklern erlebt wie in Berlin. Den Berliner Stadtplanern fehlt jegliche Vision, Fantasie, Experimentierfreudigkeit oder schlicht die Fähigkeit, außergewöhnliche architektonische Ideen umzusetzen. Wichtig ist ihnen nur eins: Es muss billig sein – egal wie es nachher aussieht. Stararchitekt Daniel Libeskind kritisierte neue Berliner Gebäude mal als „charakterlos“.

Weiterlesen: Stadtentwicklung Berlin

Fastenbrechen

Fest zum Fastenbrechen am Mehringplatz

Im Juni fand - wie bereits im Vorjahr - ein großes Fest zum muslimischen Fastenbrechen im Kiezgarten des Kreuzberger Mehringplatzes statt. Die Fete wurde u.a. von der Kreuzberger Musikalischen Aktion (KMA) organisiert und vom Bezirksamt sowie aus Mitteln des Programms SOZIALE STADT finanziert.

Ralf Hirsch von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, sowie die Kreuzberger Kulturstadträtin Clara Herrmann und das Quartiersmanagement (QM) Mehringplatz waren unter den Gästen. Nach den Begrüßungsreden spielte das Ensemble Mavimakam aus dem türkischen Konservatorium und anschließend der aus Syrien stammende Musiker Abdelkadir Asli. Er war es auch, der gegen 21.30 Uhr das Gebet sang. Die Kulturstadträtin behauptet trotzdem allen Ernstes, dass es sich dabei nicht um ein religiöses Fest handele.

Weiterlesen: Fastenbrechen

Soziale Stadt Berlin

Das Quartiersmanagement Mehringplatz belügt die Anwohner

Das von EU, Bund und Ländern finanzierte Programm SOZIALE STADT für benachteiligte Stadtteile ist an und für sich eine gute Sache. Laut Vorgabe sollen die geförderten Projekte die Lage der Problembezirke nachhaltig verbessern. Nach Auslaufen der Förderung sollen die Projekte von den Anwohnern in Eigenregie weitergeführt werden. Eigentlich. Doch wenn das ortsansässige Quartiersmanagement (QM), das die Fördergelder nutzbringend verteilen soll, inkompetent und phantasielos ist, entsteht daraus eine Steuergeldverschwendung höchsten Ausmaßes.

Weiterlesen: Soziale Stadt Berlin

Berlin-Kreuzberg

"Die Atmosphäre in Kreuzberg ist ähnlich wie Silvester in Köln"

Diesen Tagesspiegel-Artikel (www.tagesspiegel.de/berlin/kriminalitaet-in-berlin-atmosphaere-in-kreuzberg-ist-aehnlich-wie-silvester-in-koeln/12840514.html) sollten sich die Verantwortlichen im Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg und in der Senatsverwaltung mehrmals durchlesen :

Der letzte Absatz des Artikels fasst die Misere gut zusammen:

Die grüne Bezirksbürgermeisterin träumt weiter ihre Hippieträume vom Coffeeshop, der Innensenator schwadroniert zahnlos von „null Toleranz“ und die SPD schweigt und hat offenbar vergessen, dass sie irgendwann auch mal so was betrieben hat wie Sozialpolitik, um Leuten eine Perspektive zu geben.

Weiterlesen: Berlin-Kreuzberg