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Online-Bewertungen

Das Internetportal jameda.de unterstützt Ärzte bei „Rache-Bewertungen“

Rachebewertungen anderer Ärzte sowie manipulierte Bewertungen jeglicher Art haben auf jameda keinen Platz. Aus aktuellem Anlass informiert jameda (www.jameda.de), Deutschlands größte Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, über die Möglichkeit, sich bei Verdacht auf Bewertungen durch Konkurrenten jederzeit an das jameda-Qualitätsteam wenden zu können.

„Wir sind uns bewusst, dass wir Ärzte durch die Veröffentlichung von Arztbewertungen manchmal vor große Herausforderungen stellen. Daher ist es uns wichtig, dass alle Ärzte bei jameda Ansprechpartner finden, an die sie sich bei Problemen mit Bewertungen wenden können. Genau dafür gibt es das jameda Qualitätsteam“, erläutert Dr. Florian Weiß, Geschäftsführer von jameda.

Jameda nehme die Hinweise sehr ernst und prüfe Bewertungen mit größter Sorgfalt anhand rechtlicher Vorgaben. Das jameda-Qualitätsteam stehe allen Ärzten, unabhängig vom Kundenstatus, als Ansprechpartner für Fragen und Probleme mit Bewertungen zur Verfügung, heißt es.

Am 13.2.2019 verhandelte das Oberlandesgericht Stuttgart (Az.: 4 U 239/18) im Streit zweier Zahnärzte. Dem beklagten Zahnarzt wurde vorgeworfen, negative Bewertungen über seinen Konkurrenten verfasst zu haben.

Authentische Bewertungen sorgen für Transparenz in der Arztsuche

Persönliche Erfahrungen in Form von Arztbewertungen sind aktuell einer der wenigen Indikatoren für die Versorgungsqualität im niedergelassenen Bereich. Patienten auf der Suche nach einem passenden Arzt geben Arztbewertungen hilfreiche Orientierung. Entsprechend setze jameda höchste Maßstäbe an die Qualitätssicherung, so jameda in einer Pressemitteilung.

Ein umfassendes Prüfsystem bietet Patienten und Ärzten Schutz vor Manipulationsversuchen. Ärzte haben jederzeit die Möglichkeit, strittige Bewertungen zu melden. In einem Prüfprozess kontaktiert das jameda-Qualitätsmanagement Patienten und Arzt, fordert Stellungnahmen und Belege ein und entscheidet anhand der rechtlichen Vorgaben über die weitere Veröffentlichung der Bewertung.

Gleichzeitig geht jameda juristisch gegen Verfasser manipulierter Bewertungen vor: So wurden in einem aktuellen Fall 18 Ärzte aufgrund gekaufter Bewertungen abgemahnt.

18.02.2019