Victoria Gazette

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Quartiers(miss)management

Die listigen Weiber vom Mehringplatz

Seit acht Jahren führen die schnarchigen Mädels vom Quartiersmanagement (QM) Mehringplatz ein gemütliches, stressfreies Dasein, das den Steuerzahler jährlich fast eine Viertelmillion Euro kostet. Ihre Einschätzung der Situation im Quartier stützen die nicht vor Ort wohnenden QM-lerinnen hauptsächlich auf Erzählungen einer Clique, die bei den letzten Wahlen auf wundersame Weise mehrere Sitze im Quartiersrat ergatterte.

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Fördergelder "Soziale Stadt"

Erratischer Einsatz von Fördermillionen durch das QM Mehringplatz

Merkwürdig. Ein Ausflug an die Spree ist förderfähig, ein Ausflug ins Theater nicht. Boxkurse für Jugendliche werden gefördert, Informatikkurse für begabte Schüler nicht. Offenbar sind Projekte, die den Intellekt fordern, beim Quartiersmanagement (QM) Mehringplatz nicht angesagt.

Die Arbeitslosenquote unter den jungen Bewohnern des Mehringkiezes ist wegen mangelnder Qualifikation erschreckend hoch. Deshalb gilt das Thema „Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt“ zu Recht als Themen- schwerpunkt.

Sieht man sich jedoch die Internetseite des Quartiersmanagement Mehringplatz an, muss man fassungslos feststellen, dass das QM in den acht Jahren seiner Existenz lediglich ein Projekt zu diesem Thema, nämlich das Europafestival, umgesetzt hat. Inwieweit Klettertürme, Straßenumzüge und Fahnenschwinger ge- eignet sind, die Chancen der jungen Leute auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, weiß nur das QM und dessen Träger Kunstwelt e.V., der für dieses Projekt über 20.000 Euro kassieren durfte.

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Quartiersrat Mehringkiez

Cliquen und Interessensgruppen im Quartiersrat

Im Bewohner-Quartiersrat sitzt die „Kiez-Krähen“-Clique, die der Leiterin der Galilei-Schule zu Dank ver- pflichtet ist, da diese ihr einen Übungsraum zur Verfügung stellte. Projektanträge der Schulleiterin werden vom Quartiersrat (QR) generell widerspruchslos abgenickt. Wenn es sich um Kinder handelt, geht das Herz auf und der Verstand setzt aus.

Die Kita Wilhelmstraße 14a wurde kürzlich mit 10.000 Euro (!) beschenkt, um in deren Garten "durch geeig- nete Bepflanzungsmaßnahmen Schattenplätze zu gestalten". Moderne, bunte Sonnensegel aus imprägnier- tem Leinen würden ein Zehntel davon kosten und gleichzeitig vor einem leichten Sommerregen schützen. Aber warum kleckern, wenn man auch klotzen kann?

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